Eurpäischer Tag des Notrufs

Nur 42 % der Menschen in Deutschland (Stand 2014) wissen, dass die 112 in der gesamten EU gilt. In den weitern EU-Staaten sieht ist es ähnlich aus.
Daher wurde im Jahr 2009 der 11.2. zum Europäischen Tag des Notrufs erklärt.
Somit erinnert dieser Tag die europäischen Bürgerinnen und Bürger daran, dass sie mit der 112 in der gesamten EU Hilfe bekommen.
Aber auch hier in Deutschland wissen nur 82 %, dass bei einem Notfall die 112 zu wählen ist.
Wer ist eigentlich „der Notruf“?
Bei uns ist es so, dass der Notruf im Borkener Kreishaus aufläuft. In der sogenannten Leitstelle sitzen ausgebildete Feuerwehrleute und Sanitäter, die ans Telefon gehen, wenn jemand im Kreis Borken die 112 wählt.
Da die Mitarbeiter in der Leistelle so gut ausgebildet sind wissen sie genau was zu tun ist, wenn du deinen Notfall schilderst.
Mit ihren Computer-Programmen können sie genau sehen, welche Feuerwehr und welcher Rettungswagen gerade frei ist und dir helfen kann.

Damit die Mitarbeiter in der Leitstelle auch gut helfen können, solltest du die 5 W-Fragen kennen und beantworten
Wer ruft an?
Wo ist es passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Betroffene?
Warten auf Rückfragen?

Aber keine Angst, wenn du die 5 W-Fragen mal nicht kannst.
Die Disponenten (so nennt man die Mitarbeiter in der Leitstelle) werden euch ganz ruhig durch das Gespräch führen und erfahren so alles, was sie wissen müssen.
Wichtig ist, dass immer der Disponent das Telefonat beendet.

Wenn du mehr über den Notruf oder die Feuerwehr erfahren möchtest, dann komm doch zu uns.
Hier lernst du alles rund um die Feuerwehr kennen. 🙂